30.01.1976 (Gründung)
Die VSG-Verlags-Service-Gesellschaft mbH wird als
100%tige Tochter der damaligen Mainpresse
Beteiligungsgesellschaft gegründet mit dem Zweck:
„... Erbringen von Dienstleistungen aller Art“ und
„...Anzeigenblätter zu verlegen“.

30.11.1977
Die Geburtsstunde der markt Anzeigenblätter schlägt
in Bad Kissingen. Der markt wird als gemeinsames
Anzeigenblatt der Main-Post und der Saale-Zeitung
beigelegt und zusätzlich als Resthaushaltsabdeckung
an alle Nicht-Leser-Haushalte verteilt.

1978 – 1980
In rascher Folge werden neue Ausgaben eingeführt:
der markt Rhön-Grabfeld als Beilage der Zeitung und
Resthaushaltsabdeckung, dem markt Karlstadt/Gemünden als vollabdeckendes Anzeigeblatt folgt der markt Kitzingen/Gerolzhofen. Unter dem Namen Lohrer Anzeiger, Marktheidenfelder Anzeiger und Würzburger Anzeiger werden die Anzeigenblätter als Ergänzungsblätter an die Nicht-Leser der Main-Post verteilt.

1985
Lohrer Anzeiger und Marktheidenfelder Anzeiger werden zugunsten einer Totalabdeckung des markt Main-Spessart eingestellt.

1989
Nach Wende und Grenzöffnung expandiert die VSG nach Südthüringen. In Suhl, Meiningen und Sonnenberg gibt es für kurze Zeit lokale markt Ausgaben.

1990
Gründungen der markt Ausgaben Schweinfurt und
Würzburg. Der markt Würzburg ist der legitime Nachfolger der Kleinen Zeitung, die als Stadtteilzeitung an Nicht-Leser der Tageszeitung verteilt wurde. Mit den markt Ausgaben in Würzburg und Schweinfurt wird eine Wende in der Marketingstrategie eingeleitet. Weg vom Abdeckblatt der Tageszeitung hin zum selbstständigen, unabhängigen und vollabdeckenden Anzeigenblatt.

1991
Die Main-Post wechselt den Besitzer, von der
Verlegerfamilie Richter zur Verlagsgruppe Georg von
Holtzbrinck, deren Stammsitz in Stuttgart liegt. Als Tochter der Zeitung wird auch die VSG Mitglied der Stuttgarter Verlagsgruppe.

22.10.1995
Eine neue Produktlinie wird initiiert: Als erstes
Sonntagsanzeigenblatt erscheint am 22. Oktober der erste Schweinfurter Sonntagsmarkt, dem kurze Zeit später der Rhöner Sonntagsmarkt folgt. Der neuen Produkteinführung vorausgegangen war ein radikaler organisatorischer Einschnitt. In Würzburg und Schweinfurt werden die Anzeigenblätter von der Tageszeitung getrennt und treten von nun an miteinander
in den Wettbewerb.

1998
Der Mainfrankenmarkt am Sonntag bereichert die
Medienlandschaft unterfrankenweit, nachdem in Kitzingen und Würzburg ebenfalls der Sonntagsmarkt eingeführt wurde. Die Sonntagsmärkte erscheinen im kleinen Zeitungsformat als handliche und beliebte
„Frühstückszeitung“.

2002
Beginn einer konsequenten Portfolio-Strategie. Die
Mittwoch- und Sonntags-Ausgaben werden getrennt.
Umwälzend und neu ist die inhaltliche Ausrichtung der
Sonntagsausgabe als Boulevard-Anzeigenzeitung. Der
Sonntagsmarkt wird erwachsen und erscheint von nun
an im vollen Zeitungsformat.

2003
Mit der Etablierung der Tourismusmagazine und des
Freizeitmagazins (bereits in 2002) wird eine erfolgreiche
Line-Extension vollzogen, die nahezu jährlich neue
Produkte einführt (Kompakt, Visionen, !Oh la la, Tourismus Spezial-Ausgabe Museen und Schlösser u.v.m.). Daneben werden die Kernprodukte, der markt am Mittwoch und der mainSonntag vollständig relauncht und einer permanenten Qualitätskontrolle unterzogen.

2007
erleben – die Tourismusmagazine präsentieren sich emotional und im neuen Design mit Hochglanzumschlag. Sie werden ergänzt durch die monothematischen handlichen Spezialmagazine der zeit-Reihe im kleinen Viertelformat.

2008
11.10.2008 markt am Samstag, erstmals im Main-Tauber-Kreis mit eigener Geschäftsstelle in Lauda-Königshofen.

2009
Umfassender Relaunch von markt am Mittwoch und
markt am Sonntag mit dem Hintergrund einer einheitlichen Markenführung.

2010
Verschmelzung der VSG mit der Mediengruppe Main-Post GmbH.